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[In 11 Tagen durch den Westen...]
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Im Juni 2000 erlebten die Garettä Rämlers aus Glarus
ein weiteres Highlight in ihrer nun fast 20-jährigen Karriere. Die etwas
ver-rückte Band aus Glarus trat zu einer etwas anderen Vereinsreise
an. Im Vorfeld wurde viel spekultiert, diskutiert und geraten. Wo mag
sie wohl hingehen, die Reise der Rämlers?
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An Stamm- wie Küchen-tisch wurde gemunkelt und spekuliert und bis in
die späte Nacht hinein das Hirn zerbrochen. Doch bis zum Reisebeginn
wusste niemand der Rämlers (ausser den Organisatoren natürlich) wohin
die Reise denn genau hingehen würde. Eine Ueberraschung sollte es sein
- und so kam es dann auch...
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Und tatsächlich: am Bahnhof in Ziegelbrücke wurde bekannt,
was viele vermutet hatten. Begrüsst von zwei hübschen Frauen des österreichischen
Fremdenverkehrsamts wurden die Rämlers in Ziegelbrücke auf die bevorstehende
Reise mit einem Apéro vorbereitet. Also doch Oesterreich: Fischen am Wörthersee,
Riesenrad fahren im Prater und Wandern in den Tiroler Alpen? Weit gefehlt!
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Im Zug nach Kloten wurde die Katze dann endlich aus dem sogenannten
Sack gelassen. Amerika? Was, wer hatte Amerika gesagt, das konnte nicht
stimmen. Aber tatsächlich: mit dem offiziellen Tour-T-Shirt, dem Survival-Kit,
den üblichen Reise-informationen und den Flugtickets ausgerüstet, stiegen
die Rämlers eine Stunde später ins Flugzeug Richtung neue Heimat. 13
Stunden und nach einigen Uebernamen (Freddy Bacon lässt grüssen) später
war die Laune immer noch grossartig, die Körper aber müde und viele
sehnten sich nach einem Bett. Nach Zwischen-landung in Chicago erwartete
die Rämlers in Phoenix, Arizona eine Stretch-Limousine um die leicht
angeschlagenen Reisenden ins Hotel zu bringen.
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