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[In 11 Tagen durch den Westen...]
[San Francisco]
...and wear some flowers in the hair

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Last Exit: San Francisco
Nur noch drei Tage trennten die Rämlers von der Heimreise. Die letzte
Station der Reise, San Francisco, versprach noch einmal ein weiteres
Highlight der Reise zu werden.
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Die wohl schönste Stadt der Welt, wo alles begann, wo man Blumen im
Haar trägt und eine Kartschauffel dringend benötigt, lag nur wenige
Stunden vor uns. Am Morgen des 8. Tages stiegen alle fröhlich (die einen
mit einem leichten Schwindelgefühl) in die gemieteten Vans
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Ein kleiner Fotohalt an den Klippen der San Francisco Bay wurde
genützt um die Brücke zu fotografieren und zu merken, dass Kalifornien
nicht nur Sonne und Strand bedeutet. Ein frischer Wind wehte und liess
die heissen Tage in der Wüste schnell vergessen. Von weitem sah man die
vielen Hügel über die sich die Strassen auf direktem Weg zogen. Die Stadt
faszinierte - vom ersten Augenblick an...
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Nicht einfach so, wurde in den späten sechziger Jahren die Hippie-Kultur
in San Francisco begründet. Noch heute findet man Freaks in farbigen
Klamotten, mit unvorstellbaren Schuhen oder eben mit Blumen in den Haaren.
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Die Rämlers sind dadurch nicht gross aus dem Bild gefallen.
Man konnte tun und lassen was man wollte (ausser Rauchen in einer Bar).
So nutzte jeder Rämler die Zeit in San Francisco um die Stadt auf eigene
Faust zu erkunden.
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Gelegentlich traf man den einen oder anderen, die meiste Zeit streiffte
man aber selber durch die Strassen von San Francisco. Mike Stone wurde
zwar nicht gesichtet, dafür gab es an jeder Ecke etwas zu betrachten.
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Von grossen Einfaufsvierteln bis hin zur mit amerikanischen
Touristen vollgestopften Fishermans Warf, vom Redlight-District bis
hin zum Business-Viertel.
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Am letzten Abend trafen sich einige Rämlers nach Erkunden des nächtlichen
Lebens der Stadt in der Hotellobby.
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Ein letztes Ständchen wurde gegeben: mit Klarinette, Gitarre,
Waschbrett, Besen und Kartonschachtel wurde die Reise sozusagen ausgeläutet
und die Nerven des Portiers ein letztesmal strapaziert.
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Der Abschied sollte nicht leicht fallen....
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[Peoples und Danke]
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