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[In 11 Tagen durch den Westen...]

[Lake Powell]


[lake powell aus der luft]



[lake powell - was gibts schöneres]


the lake of powell

Die nächsten beiden Tage sollten zum absoluten Höhepunkt der Reise werden. Lake Powell pur war angesagt.

Mit vier gemieteten Powerbooten und Proviant für zwei Tage machten die Rämlers den riesigen See unsicher.

Die vier Kapitäne drückten den Gashebel bis zum Anschlag, schleuderten über Wellen und rasten dem einzigartigen Monument - der Rainbow Bridge - entgegen.

Fast eine Tagesreise mit den Booten benötigte es, dieses wie aus Stein gehauene Werk der Natur zu bewundern.

Doch selbst der See war Monument genug. Eingebettet in die roten Felslandschaften schlängelt sich der Lake Powell in tausenden von kleinen Schluchten und Buchten durch die Landschaft.

Eine dieser Buchten wurde dann auch auserkoren um als Schlafstätte zu dienen.


Die vier Boote wurden festgemacht, die Schlafsäcke ausgerollt und auf einem Feuer das Nachtessen zubereitet.

Fernab von jeglicher Zivilisation erlebten die Rämlers einen der schönsten Augenblicke; beim gemütlichen Beisammensein wurde die Nacht zum Tag.

Und selbst die Klapperschlangen hatten Respekt vor diesem Moment. Nur einen liessen sie nicht in Ruhe (der dann übrigens auch auf dem Boot geschlafen hat).

 

und weils so schön war noch ein paar bilder:












[Las Vegas]